Warum diese Seiten

über das Leben nach dem Tod?

Über: Leben nach dem Tod

Warum diese Seiten über das Leben nach dem Tod?

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Mit den Seiten Leben-nach-dem-Tod.eu möchte ich Ihnen Mut machen die zurzeit gültige gesellschaftliche Vorstellung über die Endgültigkeit des Todes ganz persönlich zu hinterfragen.

Auch ich bin vor einigen Jahren mehr oder weniger dazu gezwungen worden mich mit dem Thema „Leben-nach-dem-Tod“ auseinander zu setzen.
Allerdings hat dieses Thema mein Leben derart zum Positiven verändert, dass ich Ihnen die Ergebnisse an dieser Stelle mitteilen möchte.

Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen hier kurz meine ganz persönlichen Erfahrungen schildern:

 

Persönliche Erfahrungen

Meine Mutter galt bei uns in der Familie als Exotin, da Sie sich für Spiritualität interessierte. Sie war davon überzeugt, dass der Tod des physischen Körpers nicht gleichbedeutend mit dem Tod der Seele ist.
Zu Lebzeiten wurde Sie wegen dieser Einstellung von uns belächelt. Schließlich hielten wir uns für „aufgeklärt“.
Dieses Weltbild geriet ins wanken als meine Mutter plötzlich durch einen Arztfehler verstarb. Dies war für die gesamte Familie ein tiefer Schock. Zu vieles war noch unausgesprochen und zum Abschiednehmen war keine Zeit geblieben.

Nachtodkontakte

In dem ersten Tagen nach dem Tod meiner Mutter kam es zu einigen Auffälligkeiten. Zu so genannten Nachtodkontakten. Bei fast allen Familienmitgliedern wurde in dem ersten Wochen nach dem Tod unterschiedliche Lichtquellen an und ausgeschaltet, ohne das jemand in der nähe der Lichtschalter war.
Bei meinem Vater klingelte regelmäßig das Telefon, zu hören war jedes Mal das Rauschen von Blättern im Wald.

Gleichzeitig erschien mir meine Mutter im Traum und berichtete, dass der plötzliche Tod für sie eine ganz schlimme Erfahrung gewesen sei, sie den Zustand nun aber akzeptiert habe. Dennoch sei sie emotional noch nicht richtig "drüben" angekommen.

Eine Freundin schenkte mir das Buch „Das Leben nach dem Tod" von Rudolf Steiner. Diese antroposophische Sichtweise war für mich revolutionär, brachte sie doch meine ganze bisherigen Denkweise über die Endgültigkeit des Lebens durch den Tod ins wanken.
In der Folge las ich weitere Bücher über das Jenseits von verschiedenen Autoren wie Bernard Jakoby, Elisabeth Kübler Ross und Medien wie Paul Meek und James van Praagh.

Nach einigen Wochen entschloss ich mich an einem von „Der Anderen Realität“ veranstalteten Seminar „Schule Deine medialen Fähigkeiten“ mit dem Medium Doris Forster teilzunehmen. Der Erfolg war für einen „Aufgeklärten“ überraschend. Auch wenn ich persönlich bei dem Seminar keinen großen spirituellen Durchbruch verzeichnen konnte, so erhielt ich doch während des Seminars einige 100%ige Durchsagen von bereits verstorbenen Verwandten, mit so aktuellem Bezug, dass ich gleichzeitig schockiert, fasziniert und begeistert war.
Auch meine Schwester nahm an ihrem Wohnort an einem ähnlichen Seminar teil. Sie war medial erfolgreicher und lernte im Laufe des Kurses direkt mit unserer Mutter in Verbindung zu treten. Eine Verbindung die übrigens bis heute nicht abgebrochen ist.

Ermutigt durch diesen Erfolg schenkten wir unserem noch immer trauernden Vater eine Sitzung (oder auch Sitting genannt) bei einem Jenseits-Medium.
Dieses Sitting war ein sehr persönlicher Austausch zwischen meinen Eltern, der meinem Vater letztlich geholfen hat seine tiefe Trauer in den Griff zu bekommen.
Bemerkenswert war auch, dass mein Vater im Laufe des Gespräches den Aufenthaltsort eines Schlüssels erfragte und prompt darauf eine Antwort erhielt. Der Schlüssel befand sich exakt an der vom Medium durchgegebenen Stelle.

Zwischenzeitlich gelingt es auch mir Kontakt zu meinen verstorbenen Verwandten aufzunehmen. In diesem Zusammenhang habe ich festgestellt, dass die Lieben immer da sind, wenn ich ihrem Rat oder Hilfe benötige. (Und mir auch häufig auch Dinge sagen, die ich am liebsten nicht hören möchte.)

Informieren Sie sich unabhängig

Insbesondere wenn Sie gerade einen geliebten Menschen verloren haben, möchte ich Sie ermuntern sich ein eigenes Bild machen. Schließen Sie keine Möglichkeit aus. Hinterfragen Sie alles kritisch.
Lesen Sie Bücher über das Leben-nach-dem-Tod. Schauen Sie sich Videodokumentationen an. Besuchen Sie Seminare. Oder machen Sie eine Rückführung in vergangene Leben. Schauen Sie selbst nach, ob - und wie - Sie schon einmal gelebt haben.

Vielleicht kommen Sie in der Folge zu dem Schluss, dass mit dem Tod des physischen Körpers doch nicht alles zu Ende ist. Und das Leben-nach-dem-Tod wirklich mehr als nur eine Wunschvorstellung ist.

Keine Glaubensidiologie


An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, das der Inhalt dieser Seiten mit keiner Glaubensrichtung, Kirchen, Sekten oder politischen Ideologien in Zusammenhang steht.

Alles auf diesen Seiten geschriebene über das Leben-nach-dem-Tod ist frei recherchiert bzw. beruht auf meinen persönlichen Erfahrungen, die ich in zahlreichen Seminaren, Büchern, Rückführungen und Gesprächen mit Medien sammeln konnte. Motivation war einzig allen Betroffenen die einen geliebten Menschen verloren haben Trost zu spenden und wieder das lang unterdrückte Wissen zu vermitteln, dass das Leben nach dem Tod nicht zu enden scheint und unsere Verstorbenen sehr wohl noch lebendig sind.

In der Tiefe meines Herzens bin ich davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft diese Umstände nicht mehr vorenthalten werden darf. Der Tod und die mögliche Reinkarnation darf kein Tabuthema mehr sein.

Herzlichst,
S. Pootmann

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